Revolution des Krebsgeschwürs oder
ONE TWO MORE @ One Work Gallery – 2017 

Eisen, Kupfer, Insekten, Zucker, PU Schaum

Die erste Zelle war noch relativ einfach und wenigteilig.

Einfache Andockrezeptoren. Doch die erste Iteration lies sie um einiges wachsen. Dann musste sie sich teilen. Ein Teil keramikisierte während der andrere mutationsfaul in die Ecke gestossen wurde. Plötzlich nach dem Zerfallsdrama und der Teilkeramikisierung bildete sich ein sprachliches Gerüst das beide Teile netzartig einschnüren zu schien. Die texthelle, dünne Membran verfettete zur plastifizierten Doppelfettzelle. In diesem Zustand sehen wir sie jetzt.

Eine Anfangsskulptur mutiert im Laufe der Zeit. Sie ist in einer Kopie des kleine Ausstellungsraum (12m2) der One Work Gallery in Wien , die in der Bildhauerei aufgebaut wir eingesperrt. Die studierenden Wechseln sich als Nährlösung für die mutierende Zelle ab. Jeder Student erhält nacheinander den Schlüssel für den Raum, arbeitet and der Transformation der Zelle und gibt nach getaner Modification / Entwicklung den Schlüssel an den Nächsten Studenten weiter. Die Zelle ist immer nur für den Studierenden der Gerade die Nährlösung bereitet sichtbar. Es gibt einen fix installierten Fotoapparat der regelmässig aufnahmen von der Entwicklung der Zelle tätigt. Muss die Zelle in eine der Werkstätten ( Metall , Holz, oder Formbau) bewegt werden befindet sie sich auf einer Art Servierwagen unter einer Art undurchsichtigen Käseglocke um so das Inkognito der Zelle zu waren.

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